Die Spezialisten

für Technologiemetalle und Investitionen

Wie kaum ein anderes Unternehmen verschafft die Noble Elements GmbH privaten und institutionellen Investoren einen qualifizierten, transparenten, sicheren und vor allem fairen Zugang zu diesem kleinen aber sehr interessanten Markt der knappen Technologiemetalle. Die Noble Elements GmbH versteht sich als Spezialist in Sachen Technologiemetalle und wurde dementsprechend auch zum besten Rohstoffanbieter Deutschlands gekürt.

Neben der Vorauswahl der für Anleger interessantesten Metalle, ist das Konzept besonders schlüssig: Sie kaufen die Metalle tatsächlich physisch ein und werden uneingeschränkt deren Eigentümer! Wir empfehlen dazu eine Einlagerung in ein Hochsicherheitslager, das zugleich auch ein Steuerfreilager ist. Somit ersparen sich unsere Kunden beim Kauf die Mehrwertsteuer und eventuelle Zollsätze. Bei unserem Einlagerungsspezialisten mieten Sie zur Lagerung Ihrer erworbenen Metalle zusätzlich ein Schließfach (eine so genannte Chargenbox), von dem nur Sie die Schlüssel haben. Die Metalle werden auf Wunsch direkt in dieses Lager geliefert. Der Kauf der Metalle setzt Sie keinerlei Management- oder Insolvenzrisiken, der am Handel beteiligten Gesellschaften, aus.

Was sind Technologiemetalle?

Technologiemetalle sind Elemente wie Indium, Gallium, Germanium, Rhenium und Hafnium, die erst seit gut 20 Jahren überhaupt in nennenswertem Umfang von der Industrie verbraucht werden. Sie haben alle spezifischen Eigenschaften, die vor nicht allzu langer Zeit entdeckt wurden und nun in der Hightech-Industrie ihre Verwendung finden. Unsere Bestseller Indium und Gallium finden Sie in Ihrem Smartphone wieder. Durch die besonderen Eigenschaften des Indiums (unsichtbar auf Glas aufdampfbar und hoch stromleitend) funktionieren überhaupt erst Touchscreens.

Bei Nacht filmen zu können, verdanken wir den Eigenschaften des Elements Germanium.

Das Besondere bei allen Metallen, mit denen wir handeln, ist, dass sie nicht direkt gefördert werden. Es gibt keine Germanium- oder Indium-Minen. Alle unsere Elemente sind Nebenprodukte bei der Gewinnung von Kupfer, Zink, Aluminium etc. Das hat Konsequenzen: Wenn keine Kupfererz- oder Zinkerzlagerstätten gefunden oder erschlossen werden, können auch keine Technologiemetalle gefördert werden.

Eine wirtschaftliche Förderung von diesen Elementen ist nicht möglich, da sie selten in hohen Konzentrationen in einer Lagerstätte vorkommen. Um zum Beispiel ein Gramm Indium zu gewinnen, müssen im Schnitt 1000 Tonnen Erz bewegt werden. Die Produktion ist aufwendig und teuer. Rhenium ist darüber hinaus richtig knapp und selten. Die Geologen gehen davon aus, dass dieses Element seltener als Gold in der Erdkruste zu finden ist.

Knappheit ist in unserem Finanzsystem aber der Schlüssel zur Rendite

Knappheit entsteht, wenn zwei Dinge zusammenkommen: Hohe Nachfrage und sehr begrenztes Angebot.

Bei den Technologiemetallen Rhenium, Indium, Gallium, Germanium und Hafnium erwarten wir eine deutliche Knappheit und damit ausgesprochen hohe Preissteigerungen.

Woher kommt die Knappheit?

Noch nie ist der technologische Wandel so schnell und umwälzend verlaufen wie zurzeit. Und die Geschwindigkeit nimmt weiter zu.

Das führt bei einigen Metallen zu einer Nachfrage-Explosion.

Nehmen wir die Elektromobilität oder das autonome Fahren. Die Autos von morgen benötigen andere Rohstoffe als die von heute. Dazu gehören Indium, Germanium, Gallium und Neodymoxid.

Kommunikation: Früher waren Kupferkabel von Bedeutung. Heute ist es das Glasfaserkabel, welches Germanium benötigt.

Die Tankstelle von morgen ist eine Schnell-Ladestation, die Gallium benötigt.

Energiespeichertechnik: Alle unsere Elemente werden hierfür gebraucht.

Aber natürlich auch zur Energieproduktion: Das Ölzeitalter geht in seine letzten Dekaden und Photovoltaik- und Windkraftanlagen benötigen Indium, Gallium und Neodymoxid.

Und die Materialforschung macht fast täglich neue Entdeckungen rund um diese begrenzten Ressourcen, die wir Ihnen zum Kauf anbieten.

Kann die Angebotsseite die hohe Nachfrage zukünftig decken?

Die Industrie wird immer bemüht sein die Nachfrageseite zu bedienen. Dazu benötigt sie aber deutlich höhere Preise als heute dafür bezahlt wird. Die Preise, die in den letzten Jahren zu erzielen waren bzw. heute aufgerufen werden, haben dazu geführt, dass eine Reihe an Minenunternehmen schließen mussten, und dass kein Geld weder in die Suche noch in die Erschließung neuer Projekte fließen konnte. Selbst die größten Händler und Produzenten waren 2017 von der Insolvenz bedroht, wie zum Beispiel Glencore. Niedrige Rohstoffpreise in der Vergangenheit sind der Garant für hohe Rohstoffpreise in der Zukunft. Erst wenn die Margen bei den Metallen dauerhaft hoch sind, wird den Unternehmen genug Kapital zur Verfügung stehen, um das Angebot auszuweiten. Das wird aber Jahre benötigen. Dazu sind die Umweltauflagen quasi in jedem wichtigem Förderland verschärft worden. Das verteuert die Produktion und auch langwierigere Genehmigungsverfahren sind die Folge.

Im klassischen Rohstoffzyklus stehen wir 2019 erst am Anfang einer Preisspirale!